Nordkorea ganz anders

Nordkorea - das unbekannte Land

Nord-Korea – Reise in eine unbekannte Welt

13. bis 26. April 2020

Entgegen der Standardprogramme, die in erster Linie politische, militärische und propagandistische Besuchspunkte beinhalten, soll diese Reise Ihnen ein Nordkorea von seiner geschichtlichen und kunsthistorischen Seite verbunden mit einer grandiosen Natur zeigen. Sie werden erstaunt sein, auf welche höchst interessante Kultur dieses Land zurückblicken kann, ein Land das wir nur im Zusammenhang mit seinem Diktator in Negativberichten vor Augen geführt bekommen.
Natürlich lässt sich Propaganda nicht vollkommen ausschließen, jedoch sollte dies nicht die wahren Schätze Nordkoreas überlagern. Entdecken Sie eine andere Welt, die uns bislang verschlossen geblieben ist und vielleicht wird Nordkorea dann in Ihrer Erinnerung mehr sein als nur ein diktatorisch geführtes Land.
Blenden Sie politische Geschehnisse aus, denn wer sich daran orientiert dürfte mittlerweile überhaupt nicht mehr verreisen!

1. Tag: Auf ins Abenteuer
Flug ab Frankfurt nach Peking (Zwischenstopp) mit Lufthansa am Abend. Von Peking geht es mit Air Koryo alt. Air China weiter nach Pjöngjang.

2. Tag:
Ankunft in Pjöngjang am Nachmittag. Ihr Besuchsprogramm für heute beschäftigt sich mit den Sehenswürdigkeiten der nordkoreanischen Hauptstadt wie dem Arch of Triumph, Kaeson, Tower of Juche Idea. Das Abendessen nehmen Sie im panoramareichen Drehrestaurant ein. Übernachtung im Koryo Hotel.

3. Tag
Am Vormittag besuchen Sie den Kumsuan Palace of the Sun auf dem Kim Il Sung Square, Das Gebäude war der Amtssitz des „ewigen Präsidenten“ Kim Il-sung und ist heute dessen Mausoleum. Es handelt sich zugleich um das größte bestehende Mausoleum, das einem kommunistischen Machthaber gewidmet ist.
Im sogenannten Tränensaal befindet sich ein Kristallsarkophag mit dem einbalsamierten Leichnam Kim Il-sungs. In den anderen mit Marmor- und Granitböden ausgestatteten großen Hallen werden weitere Stücke aus dessen Leben ausgestellt. Rollbänder dienen der Beförderung der Besucher innerhalb des Gebäudes. Kleines Detail: Vor dem Betreten der Grabstätte werden die Schuhe der Besucher mit Bürsten und die Kleidung mit einem Gebläse gereinigt.
Foreign language book shop ist der nächste Besuchspunkt. Hier können Sie unter einer gewissen Auswahl fremdsprachlicher Bücher wählen.
Am Nachmittag, nach einer Mittagspause, Fahrt zum Mount Myohyang und der Songam-Höhle
Dies ist ein wichtiger Touristenort in Nordkorea. Die Höhle besteht aus 17 gut beleuchteten Karsthöhlen voller malerischer Steinformationen, sowie Stalaktiten und Stalagmiten. Unter den 70 landschaftlich reizvollen Orten in den Höhlen befinden sich das Blumentor, ein Wasserfall, eine unterirdische Schneelandschaft und eine Reihe von geologischen Kuriositäten namens Kiam Dong.
Übernachtung im Hyangsan Hotel, intern. 5*

4. Tag
Am Vormittag Besuch der International Friendship Exhibition. Das Museum eröffnete 1978 und weist heute mehr als 150 Räume mit einer Gesamtfläche von 50.000 Quadratmetern auf. Ausgestellt werden hier in zwei im Pagodenstil errichtete Gebäude sowie in den Berg getriebene Gewölbe die Geschenke, die dem nordkoreanischen Diktator Kim Il-sung und seinem Sohn und Nachfolger Kim Jong-il gemacht wurden. Geschickt wurden diese von Partei- und Staatschefs, politischen Parteien, Organisationen und berühmten Personen aus dem Ausland. Im Jahr 2011 gab es insgesamt 225.900 ausgestellte Geschenke, darunter interessante Exponate.
Der Pyohyon Buddhist Temple, Ihr nächstes Ziel, ist einer der fünf berühmten Tempel Nord-Koreas. Der vor fast 1.000 Jahren im Jahr 1042 erbaute buddhistische Tempel wurde 1441 und 1765 wiederaufgebaut. Der Pohyon-Tempel besteht noch immer aus diversen Gebäuden und Toren und dem Archiv mit 80.000 Holzblöcken, die die gesamte Sammlung buddhistischer Schriften enthalten. Es ist in zwei Abschnitte unterteilt und besteht aus den heiligen Schriften im ersten Teil und Bildern, Kunsthandwerk und Kunstwerken im zweiten Teil.
Auf dem Territorium des Tempels befindet sich die Sokka-Pagode - die achteckige, 13-stöckige Pagode, die am Ende der Koryo-Dynastie errichtet wurde.
Am Nachmittag Besuch der Sangwon Hermitage im Sangwon-Tal. Sie ist Teil des Pohyon-Tempels in den Bergen. Zusammen mit den drei Wasserfällen Ryongyon, Sanju und Chonsin, die zu einem Strom verschmelzen, bietet der Ort eine unvergleichliche Kulisse auf dem Berg Myohyang.
Es gibt keine historischen Aufzeichnungen, als die Einsiedelei gebaut wurde. Es wird jedoch angenommen, dass es zuerst in der Zeit von Koryo (ab 918 bis 1392) erbaut wurde, da es noch Spuren von Farbmalerei gibt, die der Koryo-Zeit eigen sind, und auf dem Firstbalken steht die Nachricht, dass die Einsiedelei 1580 wiederaufgebaut wurde. ihre wunderschöne Bemalung passt gut zur umgebenden Landschaft. Übernachtung: Hyangsan Hotel

5. Tag:
Der Vormittag ist einer imposanten Höhle gewidmet. Die Ryongmun-Höhle ist ein Netzwerk von unterirdischen Höhlen, die vor 480 Millionen Jahren durch Kalksteinerosion entstanden sind. Sie besteht aus zwei großen Grotten und etwa 30 Verästelungen sowie 15 landschaftlich reizvollen Sektoren. Die durchschnittliche Temperatur beträgt 11C und die Luftfeuchtigkeit 80 %.
Am Nachmittag Fahrt nach Nampho. Nahe der Stadt liegt der zwischen 1981 und 1986 erbaute Westmeerstaudamm mit einer 15 Kilometer langen Staumauer und drei großen Schleusen für Schiffe bis zu 50.000 Bruttoregistertonnen. In der Nähe der Staumauer befindet sich ein schöner Badestrand.
Ein beliebter Ausflugsort in der Gegend ist der Taesong-See. Dieser See wurde 1959 künstlich angelegt und dient zur Bewässerung der Felder in der Umgebung. In der Nähe liegt der Pjöngjanger Golfplatz.
Sehenswert sind auch die Grabstätten. Kangso liegt nordöstlich des Taesong-Sees. Dort wurden Grabstätten der Goguryeo-Dynastie (37 v. Chr.–668 n. Chr.) aus dem 7. Jahrhundert ausgegraben. In Tokhung-ri wurden in den 70-er Jahren drei Gräber aus der Koguryo-Dynastie restauriert, deren Entstehungsjahr auf 408 n. Chr. datiert wird. Übernachtung im Ryonggang Spa House

6. Tag:
Zeitig am Morgen brechen Sie auf zur West Sea Barrage, Das Westseesperrwerk hat nicht nur der Wirtschaft der Region geholfen, sondern auch den Taedong in einen künstlichen See verwandelt, der ihn von der Westsee trennt und somit der Landwirtschaft und dem täglichen Leben der Menschen frisches Wasser garantiert. Es versorgt die Umgebung mit Strom, vermeidet das Risiko von Überschwemmungen und ermöglicht es Schiffen ins Landesinnere fahren.
Entlang der Barrage führt die Fahrt zum Mt. Kuwol, er ist einer der sechs berühmten Berge in Korea. Sein Name leitet sich von der wunderschönen Landschaft im September ab. Der Berg ist 954 Meter hoch und besteht aus 99 großen und kleinen Gipfeln. Viele Wasserfälle wie die Ryongyon und Samhyongje- Fälle sowie Teiche und eine reiche Fauna und Flora bieten eine wunderbare Landschaft. Dazu kommen noch historische Relikte und der Woljong Tempel, wo wir ein Picknick haben werden.
Am Nachmittag geht es weiter nach Sariwon. Besonders erwähnenswert ist die aus sieben kleinen Räumen (kan) bestehende Eungjinjŏn-Halle des Tempels Sŏngbulsa. Sie wurde im Jahre 898 errichtet und 1327 wiederaufgebaut. Mit ihren farbigen Danchŏng-Mustern, die das Holzwerk im Inneren schmücken, ist sie ein typisches Beispiel für die Architektur der Goryeo-Zeit (918-1392). Bei den zahlreichen komplizierten Drachen- und Lotusblumen-Gemälden herrschen die Farben rot und grün vor.
Der Mount Jangsu ist ein atemberaubender Gipfel, der von einer Einsiedelei gekrönt wird. Der Berg Jangsu ist als "Berg Kumgang von Hwanghae" bekannt. Während der Mt.Kumngang der "Prinz" der Gipfel ist, ist der Mt.Jangsu die "Königin" der Täler.
Die Migok Cooperative farm liegt günstig in der Nähe des Eingangs von Sariwon und ist bestrebt, die Anforderungen der Landwirtschaft auch unter ungünstigen klimatischen Bedingungen zu erfüllen. Der Schwerpunkt dieser Farm liegt auf Reis. Es ist eine großartige Gelegenheit, ein Gewächshaus zu besuchen, um z.B. zu sehen, wie Gemüse unter Verwendung von Schnecken zur Schädlingsbekämpfung in der Umwelt angebaut wird. Es besteht auch die Möglichkeit, in eines der Häuser der auf den Feldern arbeitenden Menschen zu fahren, um das Leben der Bauern zu erleben.
Übernachtung im March 8 Hotel.

7. Tag:
Am Vormittag besuchen Sie Jongbangsan Castle. Dies ist eine Bergfestung der Koguryo- Ära außerhalb von Sariwŏn. Die Burg wurde zur Verteidigung der Koguryo-Hauptstadt gegründet. Das 1632 wieder aufgebaute Schloss ist von über 12 Kilometern 6 Meter hohen Steinmauern umgeben, die sich stellenweise auf über zehn Meter Höhe erstrecken. Die Mauern sind von vier großen Toren durchbohrt, von denen das südlichste das am besten erhaltene ist. Im Inneren des Schlosses befinden sich die Ruinen von Kommandantenposten, Kasernen, Arsenalen, Waffenkammern, Getreidespeichern und Lagerhäusern.
Der berühmte Sŏngbul-Tempel , ein koreanischer buddhistischer Tempel, der 898 gegründet wurde und einige der ältesten Holzgebäude in Nordkorea enthält, befindet sich innerhalb der Mauern der Burg. Kukrak Hall, dieser Pavillon wurde 1374 wiederaufgebaut und befindet sich auf einer erhöhten Steinplattform. Er verfügt über filigrane Gemälde, Traufe mit Kuhzunge und Türen mit geschnitzten Blumengittern. Davor steht eine fünfstöckige Steinpagode aus der Koryo-Zeit.
Am Nachmittag geht die Tour weiter nach Kaesŏng.
Das Grab von König Kongmin , besser bekannt als das königliche Grab von Hyonjongrung, ist ein Mausoleum aus dem 14. Jahrhundert in Haeson-ri, etwas außerhalb der Stadt Kaesong. Es ist eines der Königsgräber der Koryo-Dynastie .
Die Stätte besteht aus zwei separaten Grabhügeln, Hyonrung, die die Überreste von Kongmin , dem 31. König der Koryo-Dynastie , enthalten, und Jongrung, der seine Frau, die mongolische Prinzessin Königin Noguk, enthält. Es wurde zum Weltkulturerbe ernannt und ist eines der besterhaltenen Königsgräber in Nordkorea, das seinen ursprünglichen Zustand beibehielt.
Den Tag beschließt ein Besuch im Koryo History Museum. Es befindet sich im Gebäude von Songgyungwan und zeigt mehr als 1.000 Überreste im Zusammenhang mit der Entwicklung der Geschichte, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur von Koryo. Rund um das Museum befinden sich verschiedene Werke aus Stein, darunter Pagoden, Denkmäler, Lampen, Stupas und buddhistische Statuen.
Übernachtung im Chanamsan Hotel

8. Tag:
Dieser Tag soll etwas ruhiger angehen, so werden Sie einen Bummel durch Kaesong unternehmen und von Chanam einen Blick über die Stadt genießen und Panmunjom/DMZ besuchen.
Am Nachmittag kehren Sie nach Pjöngjang zurück, wo Sie ebenfalls bummeln werden, nicht zu vergessen die Mirae Scientists Street, die im ganzen Land als Wiege des glücklichen Lebens für Dozenten und Wissenschaftler bekannt. In der Nacht ist die Straße so hell wie der Tag, mit den hell erleuchteten Fenstern der Hochhäuser, einer E-Bibliothek, dem Ryugyong Rose House und anderen öffentlichen Verpflegungs- und Sozialeinrichtungen sowie Parks und Resortanlagen.
Übernachtung im Koryo Hotel

9. Tag:
Vormittags besuchen Sie den Geburtsort von Kim Il Sung, Magyongdae etwas außerhalb von Pjöngjang.
Das Gebiet wurde in makellosem Zustand erhalten und gilt als heilige Stätte der Nordkoreaner. Für jemanden, der zu einer solchen Macht aufstieg, stammte er aus einer eher bescheidenen Strohhütte. Man mag darüber denken wie man mag, jedoch ist es interessant die Wurzeln des heutigen Diktator mit so vielen Details kennenzulernen. Es ist anzumerken, dass das derzeit ausgestellte Haus eine rekonstruierte Version des Originals ist, da die beim Bau des Originals verwendeten Materialien auf natürliche Weise abgebaut wurden.
Natürlich sollte am Nachmittag der Besuch des Kaufhaus Kwangbok unternommen werden. Eröffnet im Jahr 2015, ist es ein markantes Spiegelbild einer sich entwickelnden Konsumkultur in der DVRK und ähnelt in nahezu jeder Hinsicht einem typischen vielschichtigen Geschäft, das man auf der ganzen Welt finden kann. Das erste, was Besucher wissen sollten, ist, dass nur nordkoreanisches Geld akzeptiert wird. Dies ist natürlich ungewöhnlich, da Touristen in der Tat Euro, Dollar und RMB mitbringen müssen, um im Land auszugeben. Man muss also DVRK-Bargeld bekommen, um es hier auszugeben. Glücklicherweise hat das Geschäft eine eigene Wechselstube, an der Touristen eine große Auswahl an internationalen Währungen umtauschen können, um DVRK-Won zu kaufen.
Übernachtung im Koryo Hotel

10. Tag:
Das Mausoleum von König Tongmyong befindet sich in Ryongsanri, 22 km südlich der Innenstadt von Pjöngjang. Dies wird der erste Besichtigungspunkt des heutigen Tages sein. Tongmyong (298 v. Chr. - 259 v. Chr.) war der Gründer von Koguryo.
Koguryo, das von 277 v. Chr. bis 668 n. Chr. existierte, hatte ein großes Territorium im östlichen Teil Asiens und war der mächtigste Staat in der Geschichte Koreas.
Das Volk der Koguryo war sehr stolz auf seine Nation und seine Unabhängigkeit, und die Verehrung von König Tongmyong war absolut. Rund 1000 Jahre lang beherrschte es alle Bereiche, einschließlich Politik, Nationalbewusstsein, religiösen Glaubens und kulturelles Leben.
Koguryo verlegte 427 ihre Hauptstadt und dieses Mausoleum nach Pjöngjang. Das Mausoleum zeigt die Verehrung von König Tongmyong sowie die hervorragende Architektur dieser Zeit.
Das Gelände erstreckt sich über eine Fläche von ca. 170 Hektar, das Mausoleum ist von Bergen, Flüssen und Ebenen umgeben und dementsprechend ruhig und schön.
Der Jongrung-Tempel, wo man für die Seele von König Tongmyong betete, liegt etwa 120 Meter südlich des Mausoleums.
Am Nachmittag erleben Sie das Mansudae Art Studio, Das Mansudae Art Studio ist ein Kunststudio in Pjöngjang und ist auf einer Fläche von über 120.000 Quadratmetern eines der größten Kunstproduktionszentren der Welt. Das Studio beschäftigt rund 4.000 Menschen, von denen 1.000 Künstler aus den besten Akademien in Nordkorea ausgewählt sind. Das Studio besteht aus 13 Gruppen, darunter u.a. Holzschnitte, Kohlezeichnungen, Keramik, Stickereien und Juwelenmalereien. Das Studio hat viele der wichtigsten Denkmäler Nordkoreas produziert, ebenso Denkmäler für 18 afrikanische und asiatische Nationen.
Übernachtung im Koryo Hotel

11. Tag: Peking
Heute verlassen Sie Nordkorea mit hoffentlich vielen neuen Eindrücken, um nach Peking zu fliegen, wo Sie drei Übernachtungen haben, um sich ein Bild von dieser Stadt und natürlich von der Chinesischen Mauer machen zu können. Nach dem Check-in in Ihrem Hotel haben Sie Gelegenheit etwas bummeln zu gehen und die Faszination Pekings auf sich wirken zu lassen.

12. Tag:
Mit einem Stadtführer lernen Sie heute Peking etwas besser kennen. Ein Highlight wird natürlich u.a. die Große Mauer und die „Verbotene Stadt“ sein. Ganztägige Führung.

13. Tag:
Nach einer weiteren halbtägigen Führung haben Sie am Nachmittag Gelegenheit auf eigene Faust noch mehr von Peking und seinen vielen Möglichkeiten zum Einkaufen oder einfach zum Staunen kennenzulernen.

14. Tag:
Heute nehmen Sie Abschied von einer sehr ungewohnten Welt, die aber hoffentlich jeden Tag für Sie neue Erfahrungen gebracht hat. Von Peking aus starten Sie wieder zurück in Ihre Heimat.
©Le Magnolie/Ulla Kastner

Leistungen enthalten:
Nordkorea
9 x 4*/5*-Hotels laut Programm in Nordkorea
Alle Mahlzeiten in Nordkorea
Alle Flüge
Alle Transfers
Alle Eintritte
Visa
Ständige lokale Führer in dtsch. Sprache (permanent)
Ständige deutsche Reiseleitung
Peking:
3 x Ü/F in einem Hutong (typisch chinesisch eingerichtetes 4* Hotel im historischen Viertel)
1 x ganztägige Stadtführung
1 x ½ tägige Stadtführung
Ständige deutsche Reiseleitung

Nicht enthaltene Leistungen:
Eintritte in Peking
Mittag- und Abendessen in Peking (kann organisiert werden)

Min. Teilnehmerzahl 4, max. 15

Preise:
Ab 4 Personen: € 5.490,00
Ab 6 Personen: € 5.190,00
Ab 10 Personen: € 4.480,00

EZ-Aufschlag: € 520,00

Preis für 2 Teilnehmer auf Anfrage.

Da es eine gewisse Zeit dauert, bis das Visum ausgestellt ist, ist es empfehlenswert so früh wie möglich zu buchen, empfehlenswert bis Anfang Januar 2020.
Der Flug nach/von Peking wird bei Lufthansa gebucht und durchgeführt
Von Peking nach Pjöngjang und zurück werden die Flüge durch Air Koryo oder Air China durchgeführt.
Detaillierte Reiseinformationen gehen jedem Teilnehmer nach Buchung zu.
Wir weisen vorsorglich darauf hin, dass es u.U. zu Programmumstellungen kommen kann, was jedoch nicht in unseren Händen als Reiseveranstalter liegt.